Sahra Wagenknecht: Bundesregierung ist devote Vollstreckerin des organisierten Geldes


Samstag, 28. Januar 2012, 17 Uhr, Tübingen
Neujahrsempfang mit Sahra Wagenknecht
Ort: Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7
Dienstag, 31. Januar 2012, 19 Uhr, Freiburg
Europa am Abgrund mit Gesine Lötzsch
Ort: Uni Freiburg, KG II, Raum 2004
Mittwoch, 29. Feb. 2012, 20 Uhr, Schorndorf
Sahra Wagenknecht in Schorndorf
Michael Schlecht: Wir brauchen richtig knackige Lohnerhöhungen
Flugblatt: Energiekonzerne entmachen - Schluß mit Atomkraft | EnBw demokratisieren: Energieversorgung regenerativ, dezentral und sozial!
26. Januar 2012, Pressemitteilung, Landesvorstand
"Die weitere Bespitzelung der LINKEN in Baden-Württemberg steht in der Tradition von Berufsverboten und untergräbt die Werte der parlamentarischen Demokratie. Wir fordern Ministerpräsident Kretschmann und... mehr
26. Januar 2012, Pressemitteilung, KV Tübingen
"Unsere politisches Wirken ist auch ohne Geheimdienst für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Tübingen transparent", begründet Bernhard Strasdeit, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag, seine Forderung, die... mehr
25. Januar 2012, Pressemitteilung, MdB Heike Hänsel
Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und ihre fünf Kollegen und Kolleginnen in Baden-Württemberg gehören nicht zu den 27 vom Verfassungsschutz überwachten Bundestagsabgeordneten der Linksfraktion. Hänsel hält das... mehr
25. Januar 2012, Interview, Bernd Riexinger
Interview mit Bernd Riexinger, Landessprecher der Linken in Baden-Württemberg in der Sendung "SWR1 Aktuell am Mittag" am 25.01.2012mehr
"Die weitere Bespitzelung der LINKEN in Baden-Württemberg steht in der Tradition von Berufsverboten und untergräbt die Werte der parlamentarischen Demokratie. Wir fordern Ministerpräsident Kretschmann und... mehr
„Die Arbeitgeberverbände sollten der Lohnforderung der IG Metall weit entgegen kommen, statt sie runterzuhandeln“, fordert Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher der LINKEN.
Schlecht weiter: „6,5 ist genau die... mehr
Die Landesregierung will die noch von Schwarz-Gelb beschlossene Absenkung des Klassenteilers von 30 auf 28 zurücknehmen. Dazu Sybille Stramm, Landessprecherin der LINKEN in Baden-Württemberg: "Damit brechen Grüne und SPD ihr... mehr
Zur Debatte um die Einführung von Abschaltprämien für die Industrie erklärt Christoph Ozasek, Sprecher der LINKEN im Regionalparlament Stuttgart:
„Umweltminister Röttgen muss umlagefinanzierte Sozialtarife für sozial Schwache... mehr
Gut drei Jahre nach Beginn der Finanzmarktkrise stehen Finanzspekulationen wieder in voller Blüte, Millionäre sind reicher als zuvor und die Krise erfasst in vielen Ländern erneut die Realwirtschaft. Immer neue Rettungsschirme für Banken werden aufgespannt, angeblich um verschuldeten Ländern zu helfen. In Wirklichkeit aber werden die Verursacher der Krise, die Großbanken und internationalen Spekulanten belohnt. Zahlen sollen dafür in ganz Europa die Beschäftigten, die Erwerbslosen, Rentnerinnen und Rentner. Demokratie und Sozialstaat bleiben dabei immer mehr auf der Strecke.
DIE LINKE fordert deshalb ein umfassendes Aktionsprogramm gegen die Euro-Krise. Ein Programm, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor den Folgen der Krise geschützt und die Staaten aus der Geiselhaft der Finanzmärkte befreit werden. Wir fordern, die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen, statt sie mit immer neuen Rettungsschirmen bei ihren Finanzspekulationen zu unterstützen.
Michael Schlecht (25.1.): Finanzmärkte endlich entwaffnen
Sahra Wagenknecht (24.1.): Drei Jahre danach: Zum Stand der Finanzmarktregulierung
Sahra Wagenknecht (23.1.): Freiwilliger Schuldenschnitt belohnt Zocker
Sahra Wagenknecht (20.1.): Schuldenschnitt wird zum Spekulationsgeschäft

Für 2012 sind sich alle Wirtschaftsforschungsinstitute einig: Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird deutlich zurückgehen. Im letzten Quartal 2011 gab es bereits einen Rückgang um 0,25 Prozent. Alles spricht dafür, dass es zu einer Rezession kommt. Die Frage ist nur noch: Wie tief und wie lang wird sie sein?
Der Pessimismus gründet sich in dem abseh-baren Rückgang bei den Exporten. Die wirtschaftliche Entwicklung 2012 wird maßgeblich von der Binnennachfrage und vor allem von den Lohnsteigerungen abhängen. Die Tarifrunde im Frühjahr hat entscheidende Bedeutung. Vor allem für die Beschäftigen des öffentlichen Dienstes in den Kommunen und beim Bund, der Metall- und Elektroindustrie, der chemischen Industrie werden Lohnverhandlungen geführt. Sechs Millionen Kolleginnen und Kollegen sind unmittelbar betroffen.
„Bereits der Versuch und die Ankündigung, traumatisierte Flüchtlinge abzuschieben, lässt ihr Trauma wieder aufleben. Abschiebungen kranker und traumatisierter Menschen sind deshalb mit medizinischen, humanitären und... mehr
Zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am 27. Januar erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Pforzheimer Bundestagsabgeordnete, Annette Groth: mehr
Annette Grotes persönliche Erklärung zum Afghanistaneinsatz. mehr
Samstag, 4. Februar 2012 14.30 - 17.30 in den Räumen der Rosa Luxemburg Stiftung, Stuttgart,... mehr
Samstag, 28. und Sonntag, 29. April 2012 mehr
DIE LINKE solidarisiert sich mit den von der Gewerkschaft Ver.di angekündigten Warnstreiks beim Tübinger Stadtverkehr (SVT). Gerlinde Strasdeit, Stadträtin der LINKEN in Tübingen: " Die Löhne in der Branche sind... mehr
Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Genossinnen und Genossen,werte Kolleginnen und Kollegen,liebe Mitstreiterinnen und Mistreiter Letzte Woche hier an gleicher Stelle die SPD, gestern im Berliner Schloss Bellevue der... mehr
Die Freiburger LINKE wendet sich entschieden gegen der Verkauf der Wohnungen "Rennweg/Stefan-Meier-Straße/Sautierstraße) durch die GAGFAH an die Südwert-Privatisierungs GmbH. Um das zu verhindern darf die Stadt die Grundstücke,... mehr
Themen dieser Ausgabe sind: